HYPO Filiale Bindermichl

Filiale der Zukunft: HYPO OOE setzte neue Maßstäbe in Linz-Bindermichl

Die zu Jahresbeginn wiedereröffnete HYPO OOE Filiale in Linz-Bindermichl bietet deutlich mehr Raumfläche, ist barrierefrei und weist einige bautechnische Gustostückerl auf. Die HYPO Perspektiven haben mit Projektleiterin Alexandra Weixelbraun über den Umbau gesprochen. 

 

Die Sanierung der Filiale Bindermichl wurde aus Mitteln der Umweltförderung des BMK gefördert.

HYPO Perspektiven #1/2026
Thema: Female Finance
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HYPO Filiale Bindermichl

Am Bindermichl 28. Knapp ein Jahr lang war diese Adresse ein täglicher Begleiter für Alexandra Weixelbraun, Bautechnikerin der HYPO Oberösterreich. Die 31-Jährige war Projektleiterin des Filialumbaus in Linz-Bindermichl und somit erste Ansprechpartnerin für die rund 40 beteiligten Firmen und den Bauträger: „Als örtliche Bauaufsicht war ich fast täglich vor Ort, um sicherzustellen, dass alles nach Plan läuft. Eine herausfordernde, aber umso lohnendere Aufgabe“, blickt Weixelbraun zurück. Zur Seite stand ihr Abteilungsleiter Erhard Woldrich, der auf einen Erfahrungsschatz von knapp 300 umgesetzten Bauprojekten im Bankenbereich zurückgreifen kann: „Wir sind ein eingespieltes Team und ergänzen uns ideal“, sagt Alexandra Weixelbraun.

Visitenkarte des Stadtteils
Das Ergebnis dieser Teamarbeit kann sich sehen lassen: Die im Jänner wiedereröffnete Filiale wirkt mit ihrer Metallfassade und einem neuen Eckeingang von außen äußerst markant – kein Zufall, weiß Weixelbraun: „Die Filiale ist aufgrund der exponierten Lage die Visitenkarte des Stadtteils, man sieht sie bereits von weitem von der Autobahn-Abfahrt und vom Fußgänger-Kreisverkehr Muldenstraße. Wir wollten daher einen echten optischen Hingucker schaffen – deswegen die neue Fassade samt integriertem Logo.“ Aber auch die inneren Werte überzeugen vollends: Die neue Filiale ist wesentlich geräumiger als ihre Vorgängerin, rund 300 zusätzliche Quadratmeter stehen dem Filialteam und den Kundinnen und Kunden zur Verfügung. Möglich machten das ein neues Untergeschoß und die Erweiterung in den ersten Stock. Gestalterisch setzte das Projektteam der HYPO OOE auf warme Natur- und Ockerfarbtöne, um eine wohnliche und großzügige Raumatmosphäre zu schaffen. Und auch die Funktionalität wurde auf ein neues Level gebracht: Neben Beratungsräumen mit großen Wandmonitoren und einem Foyer, das für Veranstaltungen umfunktioniert werden kann, stand dabei auch der Bankschalter als zentraler Anlaufpunkt im Fokus. Er fungiert in Linz-Bindermichl nun als vollwertiger Dauerarbeitsplatz: Dank einer raffinierten Eigenanfertigung des HYPO-Projektteams verwandelt er sich bei Bedarf und per Knopfdruck in ein Schalterpult.

Foyer der Filiale Bindermichl

Barrierefrei & nachhaltig

Barrierefrei & nachhaltig

Ein zentraler Aspekt des Umbaus war auch die barrierefreie Gestaltung, bei der die HYPO OOE in vielen Bereichen über die Mindestanforderung hinausging: „Neben der obligatorischen Rollstuhlrampe beim Eingang und der Erreichbarkeit aller Stockwerke mittels Aufzug haben wir auch ein taktiles Leitsystem für sehbehinderte Menschen eingebaut. Einer unserer Beratungsschalter sowie der Tresorraum sind zudem mit Rollstühlen befahrbar“, erklärt Weixelbraun. In die barrierefreie Planung wurden auch Beratungsstellen des Landes Oberösterreich und Behindertenverbände eingebunden. Auch in Sachen Nachhaltigkeit spielt der Standort Linz-Bindermichl in der ersten Liga: Die Filiale entspricht durch den Umbau dem Gebäudestandard „klimaaktiv Silber“, der von der Klimaschutzinitiative des Bundes definiert wird. Konkret wurde bei den eingesetzten Baumaterialen sowohl auf Umweltfreundlichkeit – die Filiale ist PVC-frei – sowie Wiederverwendbarkeit im Sinne der Kreislaufwirtschaft geachtet.

Vier Personen schneiden halten ein Eröffnungsband in den Händen
HYPO OOE Vorstandsvorsitzender Klaus Kumpfmüller, Filialleiterin Sandra Böck, Filialvertriebs-Leiterin Marietta Kratochwill und Landeshauptmann Thomas Stelzer (v. l. n. r.) eröffneten die runderneuerte Filiale Linz-Bindermichl der HYPO Oberösterreich. ©HYPO OOE/Wakolbinger

Eröffnung sorgte für Begeisterung

Barrierefrei & nachhaltig

Ein zentraler Aspekt des Umbaus war auch die barrierefreie Gestaltung, bei der die HYPO OOE in vielen Bereichen über die Mindestanforderung hinausging: „Neben der obligatorischen Rollstuhlrampe beim Eingang und der Erreichbarkeit aller Stockwerke mittels Aufzug haben wir auch ein taktiles Leitsystem für sehbehinderte Menschen eingebaut. Einer unserer Beratungsschalter sowie der Tresorraum sind zudem mit Rollstühlen befahrbar“, erklärt Weixelbraun. In die barrierefreie Planung wurden auch Beratungsstellen des Landes Oberösterreich und Behindertenverbände eingebunden. Auch in Sachen Nachhaltigkeit spielt der Standort Linz-Bindermichl in der ersten Liga: Die Filiale entspricht durch den Umbau dem Gebäudestandard „klimaaktiv Silber“, der von der Klimaschutzinitiative des Bundes definiert wird. Konkret wurde bei den eingesetzten Baumaterialen sowohl auf Umweltfreundlichkeit – die Filiale ist PVC-frei – sowie Wiederverwendbarkeit im Sinne der Kreislaufwirtschaft geachtet.

Zahlreiche Menschen bei der Eröffnung der Filiale Bindermichl
Das Foyer der neuen Filiale lässt sich – wie bei der Eröffnungsfeier bereits geschehen – in eine Veranstaltungslocation verwandeln. ©HYPO OOE/Wakolbinger
Innenansicht der Filiale Bindermichl
Alexandra Weixlbraun HYPO OOE
Als Projektleiterin betreute Bautechnikerin Alexandra Weixelbraun den Umbau federführend. ©HYPO OOE

„Bauen ist das Richtige für mich!“

Frau Weixelbraun, Sie sind Bautechnikerin in der HYPO Oberösterreich – welche Aufgaben sind damit verbunden?

Unsere Abteilung kümmert sich um alle Bau- und Wartungsarbeiten in unserem Filialnetzwerk und in den von uns verwalteten Immobilien, wie zum Beispiel unseren Fachmarktzentren. Ob kleinere Renovierungen, umfangreiche Büroumbauten oder wie zuletzt die Modernisierung der Filiale Linz-Bindermichl – unser Aufgabengebiet ist breit gefächert. Ein besonderer Fokus liegt auf der laufenden Ökologisierung unserer Immobilien: In den letzten beiden Jahren haben wir in drei Fachmarktzentren neue Photovoltaik-Anlagen in Betrieb genommen. 

Wie und wann sind Sie zur HYPO OOE gekommen?

Ich bin seit knapp zwei Jahren hier. Ursprünglich habe ich eine Lehre als technische Zeichnerin bei einem Installateur absolviert, erst danach mit einer zweiten Lehre als bautechnische Zeichnerin gemerkt: Bauen ist das Richtige für mich! Vor dem Wechsel zur HYPO OOE war ich Projektleiterin eines Wiener Wohnbauträgers, der viel im Holzbau- und Nachhaltigkeitsbereich umsetzte – vor allem der Nachhaltigkeitsaspekt hat mich schlussendlich auch zur HYPO Oberösterreich geführt. 

Inwiefern?

Weil ich mit meiner Arbeit in der HYPO OOE einen echten Beitrag zum nachhaltigen Wandel in Oberösterreich beitragen kann. Das Thema ist für die Bank kein Lippenbekenntnis, sondern wird mit echtem Leben gefüllt – als Mitglied zahlreicher Organisationen, wie der Green Finance Alliance oder des UN Global Compact, hat sich die HYPO OOE ambitionierte Ziele gesteckt. Und ich darf dabei mithelfen, dass wir sie erreichen.